B-Kader

22. März 2017 B 0
B-Kader (B-squat), Anschlusskader (Männer ab 20, Frauen ab 18 Jahre) des Deutschen Schwimmverbandes, die eine erkennbare und nachvollziehbare Leistungsentwicklung aufweisen und damit mittelfristig in den A-Kader aufsteigen können. Der B-Kader erfasst die Jahrgänge der offenen Klasse nach dem altersbedingten Ausscheiden aus dem C-Übergangskader. Die aktuelle Beschreibung und die konkreten Kadernormen (Zeiten) können auf der Website ...

Bahn

20. März 2017 B 0
Bahn (lane), schienengebundenes oder seilgeführtes Verkehrsmittel; Weg eines Körpers (z.B. Flugbahn). →Bahnung Im Schwimmen eine markierte Wettkampfstrecke lt. FINA-Reglement als Kurzbahn (25 ± 0,02m) oder Langbahn (50 ± 0,03m) mit einer Breite von 2,50 m für Wettkämpfe zugelassen. Die Tiefe sollte mindestens 1,80m betragen. Die Begrenzung erfolgt durch →Bahnleinen. Wettkampfergebnisse zwischen verschiedenen Bahnlängen lassen sich ...

Bahngeschwindigkeit

20. März 2017 B 0
Bahngeschwindigkeit (track velocity), Größe in der Physik aus Produkt von Winkelgeschwindigkeit und dem Radius der Kreisbahn eines Körpers. Die Bahngeschwindigkeit wird fälschlicherweise oft mit der Winkelgeschwindigkeit gleichgesetzt, aber Punkte mit unterschiedlicher Distanz zur Drehachse (Radius) haben bei gleicher Winkelgeschwindigkeit unterschiedliche Bahngeschwindigkeiten.  Dieser Zusammenhang ist relevant bei Drehbewegungen im Sport. Je weiter ein Punkt von der ...

Bahnung

20. März 2017 B 0
Bahnung (facilitation), in der Neurophysiologie die Übertragungsverstärkung von Aktionspotentialen von einer Nervenzelle auf eine andere über die Synapsen z.B. bei Reflexen und Muskelkontraktionen (David, 1987).   Mehr zum Thema: http://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/bahnung/1237

Bahnverteilung

20. März 2017 B 0
Bahnverteilung (distribution of lanes), Zuweisung der Schwimmbahn an den Wettkampfteilnehmer auf der Grundlage der Wettkampfbestimmungen (§ 121). Danach sind die Startbahnen entsprechend der Meldezeiten zu verteilen. Schwimmer, für die keine Meldezeiten angegeben sind, werden ohne Zeit hinter dem langsamsten gemeldeten Schwimmer gesetzt. Die Reihenfolge beim Setzen von Schwimmern mit derselben Zeit wird durch Losentscheid festgelegt. ...

Ballaststoffe

20. März 2017 B 0
  Ballaststoffe (roughage; dietary fiber), unverdauliche Bestandteile der menschlichen Nahrung (→Nährstoffe), die die Darmperistaltik und damit die Verdauung unterstützen. Sie beugen einigen Krankheiten vor wie Diabetes Typ 2, Herzinfarkt und Arteriosklerose. Ballaststoffreiche Kost: Kartoffeln, Trockenobst, Vollkornbrot und Vollkornnudeln, Äpfel, Birnen, Brokkoli. →Zellulose   Mehr zum Thema: http://www.gesundheit.de/wissen/haetten-sie-es-gewusst/ernaehrung/was-sind-ballaststoffe

Ballspiele

20. März 2017 B 0
Ballspiele (ball games), Sammelbezeichnung für weit verbreitete Spiele mit dem Ball, die zum Teil nach international festgelegten Regeln durchgeführt werden: Fußball, Handball, Basketball, Volleyball, Hockey, Wasserball usw. oder im Rahmen der Kleinen Spiele wie Raufball, Krebsfußball, Prellball, Völkerball usw. Bei der Anwendung von Ballspielen im Training der Schwimmer ist auf die erhöhte Verletzungsgefahr (→Sportunfall) zu ...

Band

20. März 2017 B 0
  Band (ligament), vielseitig gebraucht von Textilie, Schnur, Beschlag (das Band), bis zu einzelnem Buch (der Band) oder eine Musikguppe (die Band). Hier bindegewebige Verbindung zwischen zwei Knochen als Kapsel-, äußeres- oder inneres Band. Es kräftigt und stabilisiert Gelenke und sichert das Bewegungsausmaß in den vorgesehenen Freiheitsgraden. Es ist Bestandteil der kinematischen Kette (Muskeln, Sehnen, ...