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Begriff

Wettkampfkleidung

Wettkampfkleidung (competition clothes), Kleidung des Schwimmers, die beim Wettkampf über die Badebekleidung hinausgeht, da er sich warmhalten muss. Zunächst gehören dazu mehrere Badehosen/anzüge, um nicht in nasser Bekleidung an den Start zu gehen. Außerdem T-Shirt, Trainingsanzug, Socken und Turnschuhe, im Freibad Mütze. Kadersportler haben darüber hinaus die Vorgaben der Sponsorverträge zu beachten. →Ganzkörperanzug

Bei von der FINA sanktionierten internationalen Veranstaltungen (z. B. Europameisterschaften) muss in der von ihr genehmigten Badebekleidung geschwommen werden. Ereignisse auf nationaler Ebene unterliegen den Regeln der zuständigen Gerichtsbarkeit der Mitgliedsverbände. Weltrekorde können nur anerkannt werden, wenn sie mit der von der FINA zugelassenen Badebekleidung erzielt wurden. Da sich die Position der FINA zur Schwimmbekleidung in letzter Zeit öfters geändert hatte, sollte aktuell nachgesehen werden: http://www.fina.org/content/fina-approved-swimwear. FINA Master-Veranstaltungen sind grundsätzlich gleich.

Verwandte Begriffe

  • WettkampfWettbewerb (competition), Kampf um die beste Leistung vor allem auf kulturellem und sportlichem …
  • SponsoringLeistungs-Gegenleistungs-Beziehung zwischen Sportorganisation und …
  • GanzkörperanzugKleidungsstück, das Körper und Gesicht vollständig bedeckt …
  • FINAFederation International de Natation Amateur
  • EuropameisterschaftIm Schwimmen 1926 in Budapest erstmals ausgetragene …
  • Weltrekord(world record), die beste jemals erreichte Leistung in messbaren Disziplinen im Sport …
  • MastersMaster (engl. Lehrer, Meister) akademischer Grad …
  • Fastskin/Fastsuit (engl.) fast "schnell"; skin "Haut" = "schnelle Haut"; Ganzkörperanzug, Wettkampfkleidung …
Überarbeitet am 15. August 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). Wettkampfkleidung. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/wettkampfkleidung/ (abgerufen am 24. Oktober 2026).