Crossing-Effekt

07. November 2017 C 0
Crossing-Effekt (crossing effect), Übertragung eines einseitigen Trainings einer Muskelgruppe auf die entsprechende Muskelgruppe der Gegenseite, die aus einer unbewussten Mitinnervation (→Innervation) erklärt wird (Harre in Schnabel & Thieß,1993, S198), auch kontralateraler Mitübungseffekt. Kraftzuwächse auf „der anderen Seite“ erklären sich aber weniger über Muskelhypertrophie, sondern über koordinative Lerneffekte (→intermuskuläre Koordination) Mehr zum Thema: https://www.trainingsworld.com/training/koordinationstraining/seitigkeit-kontralaterale-transfer-seitentypologien-spitzensport-2632340 (Zugriff am ...

Crunch

23. März 2017 C 0
Crunch (engl.), auch „Bauchpresse“ – Form des Trainings der Bauchmuskulatur (vorrangig gerader Bauchmuskel und pyramidenförmiger Muskel), die gegenüber Sit-Ups wesentlich schonender und ungefährlicher ist und somit Schädigungen der Wirbelsäule weitgehend vermeidet. Bereits eine kleine Dosis Crunch-Training (1 Tag / Woche) kann ein ausreichender Stimulus sein, um die Ausdauer der Bauchmuskulatur bei ungeübten Jugendlichen zumindest in ...

Cup

23. März 2017 C 0
Cup (cup), Pokal, Namen für Wettkämpfe, bei denen um einen Pokal (oft nur noch im übertragenen Sinne) gerungen wird.

Curling

23. März 2017 C 0
Curling (engl.)  von curl = „aufdrehen“, hier nicht Curling als Wintersportart, sondern als Übungsform für die Kräftigung der Armbeuger mit Kurz- oder Langhanteln   Video: https://www.youtube.com/watch?v=rmkvTSitYBQ (Zugriff am 28.12.2018)

Curriculum

23. März 2017 C 0
Curriculum (curriculum), lat. Wettlauf, Umlauf, Kreisbahn, Lauf“; „Lehrplan, Unterrichtsplan, Trainingsplan, seit den 70er Jahren erweitert auf Lernprozesse und Lernorganisation (Wikipedia). „Curricula Sport“ sind Lehrpläne für den Sportunterricht an Schulen, in dem Sinne sind Nachwuchskonzeption und Rahmentrainingsplane für den Trainer und Sportler curricula. Exkurs: Man kann aber auch auf die Bezeichnung „Curricula“ verzichten ohne gleich in ...

Cybermobbing

23. März 2017 C 0
Cybermobbing (cyber, abgeleitet von Kybernetik, hier auf Internet bezogen; mobbing = andere quälen, verletzen); „das absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen anderer mithilfe von Internet- und Mobiltelefondiensten über einen längeren Zeitraum hinweg. Der Täter – auch „Bully“ genannt – sucht sich ein Opfer, das sich nicht oder nur schwer gegen die Übergriffe zur Wehr setzen ...