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Begriff

Crossing-Effekt

Crossing-Effekt (crossing effect), Übertragung eines einseitigen Trainings einer Muskelgruppe auf die entsprechende Muskelgruppe der Gegenseite, die aus einer unbewussten Mitinnervation (→Innervation) erklärt wird (Harre in Schnabel & Thieß,1993, S198), auch kontralateraler Mitübungseffekt. Kraftzuwächse auf „der anderen Seite“ erklären sich aber weniger über Muskelhypertrophie, sondern über koordinative Lerneffekte (→intermuskuläre Koordination)

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Überarbeitet am 7. November 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). Crossing-Effekt. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/crossing-effekt/ (abgerufen am 7. November 2026).