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Begriff

Zeitmessanlage

Zeitmessanlage (time measuring system), Anlage zur elektronischen Zeitmessung von eindeutigen Bezugseinheiten (z.B. Stunden: Minuten, Sekunden) . 

Im Schwimmen wird sie zur Ermittlung von Einlauf der Schwimmer und Zeitdifferenz zwischen Start und Ziel sowie der Zwischenzeiten in Minuten, Sekunden, Hundertstelsekunden genutzt. Wenn eine automatische Zeitmessanlage eingesetzt wird, jedoch keine zweite davon unabhängige mitläuft, muss zusätzlich Handstoppung erfolgen. An eine Zeitmessanlage werden bestimmte Anforderungen an Mindestausstattung und Beschaffenheit gestellt (§133 WB des DSV).

 

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Verwandte Begriffe

  • SchwimmenPhysik: durch statischen Auftrieb hervorgerufene Lage eines Körpers an der Oberfläche …
  • Einlauf(im Sport) Zielankunft
  • StartBeginn einer Aktion, auch Bezeichnung für den Ort, wo gestartet wird.
  • ZielankunftBeendigung eines Wettkampfes durch Anschlag an das Ziel …
  • ZwischenzeitZeit für Teilstrecken („zwischen Start und Anschlag“) …
  • AuswerterKampfrichter, der die Ergebnisse der Zieleinlauf- und Zeitmessanlage anhand …
  • FrühstartAllgemein der Beginn einer Wettkampfhandlung vor dem Startsignal.
  • ZeitmessungHier technische Zeitmessung für die Dauer eines Vorgangs mittels Uhren.
  • ZeitnehmerKampfrichter, der selbstständig und unabhängig die Zeit des Schwimmers auf der ihm …
Überarbeitet am 17. August 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). Zeitmessanlage. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/zeitmessanlage/ (abgerufen am 4. November 2026).