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Begriff

Tugend

Tugend (virtue), sittliche Beschaffenheit menschlichen Wollens und Handelns, die Kraft Gutes mit innerer Neigung zu tun. Als Kardinaltugenden zählen seit PLATON: Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Mäßigung. Darüber hinaus werden Individual-, soziale, humanitäre Tugenden unterschieden. So können Toleranz und Fairness als typische sportliche Tugenden verstanden werden.

 

„Tugend ist, die Menschen zu lieben, Weisheit, sie zu verstehen.“ (Konfuzius 551 – 479 v. Chr.)

Verwandte Begriffe

  • WollenAuf Motiven beruhende Absicht, eine bestimmte Handlung (Willenshandlung) auszuführen.
  • HandlungAufgabenbewältigung; bewusste, zielgerichtete und zeitlich begrenzte Aktivität des …
  • ToleranzLat. tolerare „erdulden“, „ertragen“; Akzeptanz von Einstellungen …
  • FairnessEhrenhaftes Verhalten …
  • IndiskretionLat. indiscretio, „Rücksichtslosigkeit“ …
  • KinderleistungssportLeistungssport für Kinder im Kindesalter …
  • Mut„bereitwillig etwas wagen, wozu man für gewöhnlich Angst hat“ (Wikipedia) und damit für die …
Überarbeitet am 7. August 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). Tugend. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/tugend/ (abgerufen am 29. Oktober 2026).