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Begriff

Lipide

Lipide (lipids), griech. lípos „Fett“; Sammelbezeichnung für Fette und fettähnliche Stoffe (ROCHE-Lexikon). →Fettstoffwechsel

Fettreserven sind als größtes Energiedepot eine wichtige Energiereserve für längere Ausdauerbelastungen. Ihre Nutzung hängt ab von Der Belastungsintensität und -dauer sowie dem Trainingszustand. Fette haben weitere elementare Funktionen als Hormone (z. B. als Steroide), Gallensäure und Vitamine (Vitamin A, E, K). Deshalb greift eine fettarme Diät zur Gewichtsreduktion in den Hormon- und Vitaminhaushalt des Körpers ein und kann, entgegen noch mehrheitlich vertretener Meinung, nicht empfohlen werden.

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  • FettstoffwechselAbbau der Fette unter Sauerstoffbeteiligung zur Energiegewinnung …
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  • SteroideGriech. stereós „fest“; Gruppe organischer Substanzen …
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  • Energiestoffwechsel„Gesamtheit der energiebereitstellenden und energieverbrauchenden …
  • Biochemie(griech. bio-chēmeia „die Chemie des Lebens“) …
Überarbeitet am 15. März 2020Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2020). Lipide. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/lipide/ (abgerufen am 29. Oktober 2026).