Begriff: Sporttauglichkeit

Sporttauglichkeit

Sporttauglichkeit (fitness for sport; sports suitability), auch „Sportlercheck“, offiziell durch einen Sportmediziner beglaubigte Berechtigung zur Teilnahme am Trainings– und Wettkampfbetrieb in einer Sportart auf der Basis einer Sporttauglichkeitsuntersuchung. Da jeder organisierte Leistungssportler diese Untersuchung regelmäßig nachweisen muss, ist anzuzweifeln ob dies immer durch qualifizierte Ärzte erfolgt, zumal das Programm sehr umfassend ist ( http://www.gesundheits-lexikon.com/Vorsorge-Diagnostik/Sport/Sporttauglichkeit-Untersuchung.html – Zugriff 21.04.26). Die Kosten einer solchen Untersuchung mussten bisher von den Patienten selbst getragen werden. Doch die Krankenkassen haben die Zeichen der Zeit erkannt und übernehmen vermehrt die Kosten dieser Untersuchung. Inzwischen ist es auch kein Geheimnis mehr, dass ein großer Teil der Gesundheitskosten durch Vorsorgeuntersuchungen vermieden werden können (Text DGSP). →Wettkampftauglichkeit, →Sportgesundheit

Zur sportmedizinischen Untersuchung von Menschen mit Behinderung ist 2025 ein Leitfaden erschienen (Lison et al. in: Sports Orthopaedics and Traumatology, 40/1, 2-9), der eine praxisorientierte Handlungsempfehlung für die Untersuchung von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderung darstellt, um deren Teilhabe am Sport zu unterstützen und damit deren Lebensqualität zu verbessern.

Mehr zum Thema: https://www.dgsp.de/seite/278044/sport%C3%A4rztliche-untersuchung.html – Zugriff 21.04.26

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  • Überarbeitet am: 21. April 2026
  • Autor: Klaus Rudolph