Öffnet in einem neuen Tab

Begriff

Tremor

Tremor (tremor), lat. tremere „zittern“; rhythmisches unwillkürliches Muskelzittern, das vor allem bei maximalen isometrischen Kontraktionen der Haltemuskulatur in Verbindung mit Ermüdung oder Angst auftreten kann (physiologischer Tremor).

Muskelzittern tritt häufig bei sportlicher Belastung, insbesondere im →Krafttraining auf und ist in geringem Maß normal, zumindest ein Zeichen des Körpers, dass die betreffenden Muskeln überlastet sind und eine Pause angesagt ist.

Mehr zum Thema

Verwandte Begriffe

  • isometrischGriech. iso „gleich“ und métron „Maß“; bei gleicher Länge (statisch) …
  • MuskelkontraktionLat. contractio „Zusammenziehung“; Spannungserhöhung im Muskel …
  • Ermüdung(Physiologie): vorübergehender Abfall der Leistungsfähigkeit …
  • AngstEin durch eine direkte oder eingebildete Bedrohung ausgelöster …
  • TrainingsbelastungGesamtheit der im Training auf den Sportler einwirkenden physischen und …
  • MuskelLat. musculus „Mäuschen“; in der Summe aller Muskeln (Muskulatur) das größte Organ des …
  • PauseLat. pausa „Rast, Stillstand“; Unterbrechung einer Tätigkeit oder eines Vorganges.
Überarbeitet am 7. August 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). Tremor. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/tremor/ (abgerufen am 5. November 2026).