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Begriff

Own-Zone

Own-Zone (engl.), „eigene Zone“. von Pulsuhr-Hersteller Polar eingeführter Begriff für den individuell optimalen Herzfrequenzbereich, dem der variable zeitliche Abstand zwischen zwei aufeinander folgenden Herzschlägen in Millisekunden zugrunde liegt. Bei den meisten Erwachsenen entspricht die Own-Zone einer Intensität von ca. 65-85 % der maximalen Herzfrequenz. Bei gesunden Menschen befindet sich die Herzfrequenz-Variabilität im Ruhezustand auf dem Höchststand und durch Training nimmt sie ab. Die Own-Zone kann nur unter körperlicher Belastung ermittelt werden (www.fitnesswelt.de), wird aber inzwischen nach ersten Studien für ein gesundheitsbezogenes Training nicht uneingeschränkt empfohlen. Zudem scheinen individuelle Belastungsvorgaben in einem engen Intensitätsbereich auf Basis der Bestimmung der Herzfrequenzvariabilität besonders bei höheren Belastungsintensitäten nicht möglich zu sein (Schulz et al. 2007, S.86). →Trainingssteuerung, →Leistungsdiagnostik,

Mehr zum Thema

Quellen

  • Schulz, Horn & Heck (2007). Validierung der Herzfrequenzvorgabe der OwnZoneTM-Funktion anhand von Laktatmessungen. Leistungssport 3(53), 86-91 Zur Quelle

Verwandte Begriffe

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Überarbeitet am 25. Februar 2021Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2021). Own-Zone. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/own-zone/ (abgerufen am 29. Oktober 2026).