E-Learning

19. August 2018 E 0
E-Learning (engl. electronic learning = „elektronisch unterstütztes Lernen“ oder einfach „elektronisches Lernen“, Bezeichnung Lernformen, bei denen elektronische oder digitale Medien für die Vorstellung (Präsentation) und Verteilung/Umsetzung (Distribution) von Lernmaterialien und/oder zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation eingesetzt werden (Kerres, 2001). Die Einführung von E-Learning in die Trainerausbildung erweist sich als schwierig und weist sehr unterschiedliche Fortschritte von ...

Echokardiografie

10. April 2017 E 0
Echokardiografie (echocardiography), Ultraschalldiagnostik des →Herzens mit der die Vergrößerung aller vier Herzkammern gut nachgewiesen, die Wanddicke exakt vermessen und somit die Gesamtmuskelmassenzunahme berechnet werden kann.→Herzhypertrophie, →Herzvolumen, →Kardiologie Das Verfahren ist als nicht-invasive („unblutige“) und risikofreie Untersuchungsmethode besonders für die Sportmedizin interessant. Es ist aber relativ zeitaufwendig (15 min) und erfordert einen erfahrenen Arzt (Urhausen, 2013). ...

Effektgesetz

10. April 2017 E 0
Effektgesetz (law of effect), in Verbindung mit einer Reizsituation werden von mehreren Reaktionen, die stärker mit dieser Situation verbunden, die von einer Befriedigung begleitet sind gegenüber denen, die mit Unbehagen einhergehen. Daraus ist abzuleiten: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Verhaltensmuster wieder auftritt, steigt, wenn ein Verhalten belohnt wird = Lernen am Erfolg (Thorndike, 1911). →Belohnung, →Verstärkung, ...

Effektivitätskoeffizient

10. April 2017 E 0
Effektivitätskoeffizient (efficiency rate), Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen, z.B. als strategische Größe zur Realisierung technologischen Fortschritts. Bezogen auf sportliche →Bewegung das Verhältnis zwischen sporttechnischem Niveau und Grad der körperlichen Anstrengung im Sinne einer umgekehrt proportionalen Abhängigkeit. Nach Djackov (1973) gibt der Effektivitätskoeffizient Aufschluss überdas Vermögen des Sportlers, seine konditionellen Fähigkeiten im →Wettkampf/Test effektiv umzusetzen. Zatsyorski ...

Effektor

10. April 2017 E 0
Effektor (effector), (lateinisch efficere ‚bewirken‘), „Erfolgsorgan“ = Teil eines Organs, Gewebes, oder einer neuronalen Struktur (die Nervenzelle mit ihren Fortsetzungen betreffend), der den Endpunkt eines zielgerichteten physiologischen Ablaufs darstellt, auch direkt ein Stoff (z.B. Kalzium), der die Wirkung von Enzymen beeinflusst. Effektor in dem Sinne ist z.B. die Nervenfaser, die Reize vom Zentralnervensystem zum →Muskel ...

efferent

10. April 2017 E 0
efferent (efferent), lat. effere „heraustragen“; Leitungsrichtung der Nervenfaser, herausführend, ableitend vom Nervensystem zum Zielorgan. Gegenteil ist →afferent, →Efferenz, →Efferenzkopie Beispiel: Startsprung – das Startsignal wird gehört und an das Gehirn weitergegeben (afferent). Dort wird es mit dem Ziel (Wettkampf) abgeglichen und der Befehl zum Sprung gegeben (efferent).

Efferenz

10. April 2017 E 0
Efferenz (efference), lat. effere „heraustragen“; Erregungen, die von den Nervenzellen abgeleitet werden. Sie ermöglichen die Regulation von Bewegungsausführungen auf der Grundlage von Efferenz- Kopien als Soll-Istwert-Vergleich (→Reafferenzprinzip). Man kann das Nervensystem mit einem Computer vergleichen, der Sensoren (→Sinnesorgane), Eingänge (→Afferenzen), Ausgänge (Efferenzen) und ein Netzwerk von teilweise selbstständigen Segmenten (Rückenmark) hat, die mit einem Großrechner ...