Wasserlage

15. August 2017 W 0
Wasserlage (balance) Lage des Schwimmers im Verhältnis zur Horizontale der Wasseroberfläche. Zu einer optimalen Wasserlage zählen folgende Kriterien (Cserepy, 2004): ausgeglichene Balance der Vertikalkräfte vor und hinter dem Körperschwerpunkt, minimaler Frontwiderstand (→Formwiderstand) des Körpers, minimaler Anteil an Antriebskraft zur Stabilisierung, keine Einschränkung der Antriebsbewegungen durch die Körperlage, Annäherung des Körperschwerpunktes an den Volumenmittelpunkt., Dabei sind ...

Wassersicherheit

15. August 2017 W 0
Wassersicherheit (water safety), sicherer, d.h. Gesundheit und Leben nicht gefährdender Aufenthalt im Wasser, der erst mit dem Jugendschwimmabzeichen – Bronze – als Standard für einen „sicheren Schwimmer“ angenommen werden kann (DLRG). Wassersicherheit setzt aber nicht nur „Schwimmen können“, sondern auch den richtigen Umgang mit Wasser voraus (→Baderegeln). Eine wesentliche Grundlage ist hierbei das Vertrautsein mit ...

Wassertemperatur

15. August 2017 W 0
Wassertemperatur (water temperature), Wärmegrad des Wassers, der dessen Aggregatzustand bestimmt (von Eis bis Dampf) und  darüber hinaus Urlaubslaune und Größe bestimmter Körperglieder beeinflusst. Das betrifft auch die Schwimmleistung. Die für den Abdruck günstigste Dichte des Wassers würde bei 4°C liegen, was aber aus physiologischer Sicht nicht zu vertreten ist, bei zu warmen Wasser (> 30° ...

Wassertraining

28. März 2018 W 0
Wassertraining (water training), Training des Schwimmers im Wasser (Becken Freiwasser, Strömungskanal), das etwa 90% (Langstreckler) bis 60% (Sprinter) des Trainingsumfanges ausmacht. Es handelt sich um ein „komplexes und differenziertes, zunehmend spezielles Training zur Entwicklung aller körperlichen Fähigkeiten, die die Basis bilden oder direkt auf die Wettkampfleistung im Sportschwimmen gerichtet sind“ (Schramm et al.1987, S. 243). ...

Wasservolleyball

15. August 2017 W 0
Wasservolleyball (water voleyball), nach vereinfachten Regeln geführtes Spiel mit Netz und Ball im hüfthohen Wasser. Inzwischen schreiben einige Schwimmvereine Turniere aus. In Thailand wurde sogar ein Turnier zur „Weltmeisterschaft“ gekrönt, ob der Reiz des Spiels oder die knapp bekleideten Bikini-Damen-Mannschaften die Sponsoren reizten, bleibe dahingestellt.

Wasserwiderstand

15. August 2017 W 0
Wasserwiderstand (active drag; water resistance), Widerstand, der beim Schwimmen durch die Verschiebung der Wasserteilchen untereinander und zwischen Körperoberfläche und dem Wasser (Viskosität) entsteht, einfach gesagt die Kraft, die das Wasser einer Bewegung entgegensetzt (Küchler, 2015, S.11). Der Wasserwiderstand hängt von der Strömungsgeschwindigkeit, der Körperform (→Körperbautyp) und der Dichte des Wassers ab. Der Schwimmer nutzt diesen ...

Webmood

25. Juni 2018 W 0
Webmood (Wortschöpfung DSHS Köln für onlinebasierte Messung der Stimmunghslage),  online-basiertes Screeningverfahren zur Erfassung von Befindlichkeit mit dem auch Trainingspläne und -inhalte weiter individualisiert und optimiert werden können. Weitere Erläuterungen zu den technischen Aspekten von Webmood – verwendete Messinstrumente, Datenerfassung und -auswertung, Anwendungskonstellationen sowie Settings finden sich unter http://www.webmood.de/public/index.aspx Mehr zum Thema: Anderten, Pels, Raven & ...

Wechsel

15. August 2017 W 0
Wechsel (relay change), steht für Austausch, Transition, Übergang, Umbruch, Wandel, Wandlung (Wikipedia) Bezogen auf den Wettkampf im Schwimmen der Wechsel zwischen zwei Schwimmern in einer Staffel, der erst erfolgen kann, wenn der ankommende Schwimmer an der Wand des Schwimmbeckens angeschlagen hat, wobei der abspringende Schwimmer noch mit den Füßen den Startblock (der Rückenschwimmer mit den ...