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Begriff

Gegenstrombecken

Gegenstrombecken („LD-pool“), gegenüber der stationären →Gegenstromanlage („Kanal“) mit geringer Beckengröße von 5 x 2,5 m leicht einzubauendes wannenartiges Becken, das sich zum Schwimmen in allen Schwimmarten bis zu Schwimmgeschwindigkeiten von 2,5 m/s eignet. Durch eine gleichmäßige, laminare Strömung über die gesamte Beckenbreite und Tiefe können zwei Personen nebeneinander schwimmen, ohne sich zu behindern. Ein patentiertes Antriebssystem gewährleistet auch bei hohen Schwimmgeschwindigkeiten eine ruhige Wasseroberfläche.

Gegenstrombecken
Gegenstrombecken (sport-fahnemann)

Verwandte Begriffe

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  • WearablesIntelligente elektronische Geräte, die nahe und/oder auf der Hautoberfläche getragen …
  • InterferenzLat. inter „zwischen“ und ferire „sich gegenseitig schlagen“ …
  • SchwimmfähigkeitFähigkeit, sich an der Wasseroberfläche ohne Hilfsmittel …
  • StützGrundhaltung, bei der der Körper entweder mit gestreckten oder mit gebeugten Armen auf dem …
Überarbeitet am 21. Mai 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). Gegenstrombecken. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/gegenstrombecken/ (abgerufen am 14. Oktober 2026).