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Begriff

Vasomotion

Vasomotion (vasomotion), lat. vas „Gefäß“, movere „bewegen“; rhythmische Erweiterung oder Verengung der Blutgefäße zur Stoffwechselregulation (→Stoffwechsel). In der physikalischen Gefäßtherapie wird durch niedrigfrequente elektromagnetische Felder die Vasomotion in den Kapillaren aktiviert und damit Strömung und Verteilung des Blutes gesteuert. Dadurch werden Abläufe der Ver- und Entsorgung in den Zellen gefördert, wie Studien in der Sportmedizin zeigten

 

Video: https://www.youtube.com/watch?v=n4tcvVqrXH0

Verwandte Begriffe

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  • BlutFlüssigkeit, die aus Plasma (54%) und Blutkörperchen …
  • ZelleLat. cellula - "kleine Kammer"; Grundeinheit lebender Organismen als ein sich selbst …
  • SportmedizinMedizinischer Teilbereich …
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  • SystoleGriech. συστολή – Zusammenziehen oder Kürzung …
  • Haltungsschaden(orthop.) sekundäre, fixierte (und meist nicht korrigierbare) …
  • ProteinumsatzSynthese wie Abbau von Proteinen …
  • BewegungsentwurfBewegungsprogramm (motorisches Programm, motorischer Plan)
  • AkklimatisationAnpassung des Organismus an veränderte Umgebungsfaktoren wie Höhe …
  • LaktatschwelleSchwelle
Überarbeitet am 11. August 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). Vasomotion. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/vasomotion/ (abgerufen am 7. November 2026).