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Begriff

Wassergewöhnung

Wassergewöhnung (water, habituation to the), Vertraut werden mit dem Medium Wasser als Voraussetzung des Anfängerunterrichts im Schwimmen. Der Grad der Wassergewöhnung wird bestimmt durch die Atmung, die entspannte Gleitfähigkeit in Brust- und Rückenlage, unbekümmertes Springen im Wasser und dem Grad der Vorbereitung der Schwimmtechniken (Graumann, 2002). Nach Auffassung der Schweizer Kollegen ist das Tauchen die zentrale Fähigkeit für die Wassergewöhnung: Schwimmenlernen beginnt unter Wasser! (Bissig et al. 2004)

Wassergewöhnung
Abb.: Elemente der Wassergewöhnung

Quellen

  • Graumann, D. (2002). Zielgerichtete Wassergewöhnung. DSTV-Reihe 21/150-165 Zur Quelle

Verwandte Begriffe

  • WasserFarblose Flüssigkeit mit mittlerer Dichte (Dichtezahl 1 bei 4°C) und Fortbewegungsmedium des …
  • AnfängerausbildungGrundausbildung, schwimmerische (Schwimmschule, Schwimmkurs)
  • AtmungAufnahme der Luft in die Alveolen der Lunge zum Gasaustausch.
  • GleitfähigkeitEigenschaft eines Körpers zu gleiten und damit wesentliche Fähigkeit des …
  • SpringenBewegungsform, die sich beim Menschen bereits vom 1.-3. Lebensjahr ausbildet.
  • SchwimmtechnikZyklische Bewegung …
  • FähigkeitIndividuelle Grundeigenschaft des Menschen, die zwar veranlagt (vererbt) ist …
  • AnfängerschwimmtechnikAuch "Erstschwimmart" …
  • AssoziationLat. associare „vereinigen, verbinden, verknüpfen, vernetzen“; Vereinigung …
  • Grundausbildung, schwimmerische…
  • HabituationLat. habituari „mit etwas behaftet sein“ …
  • HauptfehlerDas Qualitätsmanagement in der Wirtschaft unterscheidet kritische Fehler …
Überarbeitet am 15. August 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). Wassergewöhnung. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/wassergewoehnung/ (abgerufen am 29. Oktober 2026).