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Begriff

alaktazid

alaktazid (alactacid), Energiestoffwechsel ohne Laktatbildung, charakteristisch für kurze maximale Kontraktion der Muskulatur, wobei die energiereichen Phosphatspeicher die höchste Energieflussrate bilden, aber nach 7-10 Sekunden bereits ausgeschöpft sind. Durch das Enzym Kreatinkinase wird Kreatinphosphat in Kreatin gespalten und dabei erfolgt die ATP – Resynthese. Das sind zugleich die energetischen Grundlagen des Schnelligkeitstrainings, wobei in der Trainingspraxis ein rein alaktazides Training kaum anzutreffen ist. So wurden selbst bei Schnelligkeitsbelastungen bis 10 sec Laktatwerte um 6 mmol/l ermittelt (Rudolph, 2002).

ADP + Kreatinphosphat (CP) → ATP + Kreatin

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Quellen

  • Rudolph, K. (2002). Zum Training der Kurzstrecken im Schwimmen. Leistungssport 1/46-53 Zur Quelle

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Überarbeitet am 15. März 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). alaktazid. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/alaktazid/ (abgerufen am 4. November 2026).