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Begriff

Exterozeption

Exterozeption (exteroception), lat. exter „außen befindlich“ und recipere „aufnehmen“; Wahrnehmung der Körperoberfläche (Außenwahrnehmung, Oberflächensensibilität). Zusammen mit der Propriozeption informatorische Ebene (Afferenz) des sensomotorischen Systems. Die Exterosensoren nehmen Informationen aus der Umwelt auf und leiten sie weiter (z.B. Wassertemperatur), während Propriorezeptoren die Lage des Körpers im Raum erfassen sowie Informationen über Muskelspannung und Stellung sowie Bewegung der Gelenke.

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Verwandte Begriffe

  • Wahrnehmung„Aufnahme und Verarbeitung von Reizen aus der Umwelt und dem eigenen Körper“ (Psych.
  • Körperoberfläche (BSA)Die von der Haut bedeckte äußere Oberfläche des gesamten Körpers …
  • Propriozeption„Erfühlen der Körperposition im Raum (Körperhaltung)“ oder …
  • AfferenzLat. affere „Hintragen“; Informationsaufnahme durch die Sinnesorgane …
  • SensomotorikLat. sensus „Empfindung, Gefühl“ und motus „Bewegung“ …
  • UmweltLebenswelt, die uns umgibt, oft synonym mit Natur gebraucht.
  • WassertemperaturWärmegrad des Wassers, der dessen Aggregatzustand bestimmt …
  • KörperlageKörperhaltung Wasserlage

Schlagwörter

Überarbeitet am 15. April 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). Exterozeption. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/exterozeption/ (abgerufen am 5. Oktober 2026).