Begriff: Sportökonomie

Sportökonomie

Sportökonomie (sports economy), Anwendung ökonomischer Instrumente und Methoden volks- und betriebswirtschaftlicher Art und ggf. angrenzender Fachgebiete wie der Soziologie und der Psychologie auf wirtschaftliche Zusammenhänge im Sport. Die Sportökonomie versteht sich primär als angewandte Wissenschaft (www.arbeitskreis-sportoekonomie.de). Eine geschlossene Theorie der Sportökonomie liegt nicht vor . →Markt, →Marketing, →Ware

 Exkurs: In einer Co-Zitationsanalyse identifizieren Zhang & Yu (2025) sieben wichtige Forschungsschwerpunkte der Sportökonomie: regionale wirtschaftliche Auswirkungen des Sporttourismus, Wirksamkeit der öffentlichen Politik, Markenvermarktung, sozioökonomische Beiträge, digitale Innovation, nachhaltige Entwicklung und Globalisierung. Die Autoren heben vier aufkommende Trends hervor: geschlechtsspezifische Lohnunterschiede, die wirtschaftliche Rolle der Medien für den Markenwert, Verbindungen zur öffentlichen Gesundheit und Zufriedenheitsdynamiken.

Mehr zum Thema: http://www.sportmarketing-sponsoring.biz/blog/sportoekonomie/sportoekonomie-sportoekonom/ – Zugriff 21.01.26

 

Schlagwörter für diesen Suchbegriff:

  • Erstellt am: 21. Januar 2026
  • Überarbeitet am: 21. Januar 2026
  • Autor: Klaus Rudolph

Hinterlasse den ersten Kommentar