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Begriff

Stimulation, biomechanische (BMS)

Stimulation, biomechanische (BMS) (biomechanical stimulation), Trainingsmethode des Krafttrainings auf der Grundlage einer 1978/79 in der Sowjetunion entwickelten Theorie, wonach der kontrahierte oder gedehnte Muskel mit Hilfe eines Vibrationsgerätes einer äußeren mechanischen Schwingung ausgesetzt wird. Die BMS wird als „wirksames Mittel zur Stimulation der Entwicklung der Kraft– und Schnellkraftfähigkeiten des Schwimmers“ eingeschätzt (Becerra et al. 2000). BMS wird nicht nur im Leistungssport, sondern auch in vielen Bereichen der Medizin angewandt. Es ist richtungsweisend auf den Gebieten der Neuroorthopädie, Sportmedizin, inneren Medizin, Geriatrie, Allgemeinmedizin, Präventivmedizin und Kosmetik. →Vibrationstraining

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Quellen

  • Becerra, Becker, Smirnov & Krasseva (2000). Die Wirksamkeit der Biomechanischen Stimulation (BMS) in Verbindung mit traditionellen Methoden der Kraftausdauerentwicklung im Schwimmen. Int. Material der Sporthochschule Köln, 2000 Zur Quelle

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Überarbeitet am 2. August 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). Stimulation, biomechanische (BMS). In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/stimulation-biomechanische-bms/ (abgerufen am 7. November 2026).