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Begriff

Erregungsübertragung

Erregungsübertragung (impulse transmission), auch „Transmission“, Weiterleitung von Informationen zwischen Nervenzellen an der Synapse auf chemischem Weg durch Azetylcholin (→Transmitter), das an der Nervenendigung freigesetzt wird und zur Muskelfaser diffundiert (Kurzform, mehr s.u.). Dort führt es zu einer Depolarisierung der Muskelfasermembran. Bei Erreichen der Erregungsschwelle bewirkt ein Aktionspotential die Kontraktion der Muskelfaser. →Endplatte, motorische

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  • SynapseGriech. syn ’zusammen‘; haptein ’greifen, fassen, tasten‘ …
  • AzetylcholinNeurotransmitter („Vaguswirkstoff“) …
  • TransmitterLat. transmittere „hinüberschicken, übertragen“; Substanz …
  • MuskelfaserKontraktiler Grundbaustein der Skelettmuskulatur …
  • Depolarisation(Physiologie), In der Nervenzelle werden die Reize durch elektrische …
  • AktionspotentialKurzzeitige Änderung des Membranpotentials („Depolarisation“) von …
  • MuskelkontraktionLat. contractio „Zusammenziehung“; Spannungserhöhung im Muskel …
  • Endplatte, motorischeEndorgan in der Erregungsübertragung Nerv-Muskel …
  • FrequenzierungAbstufung der Impulsfrequenz bei der finalen Erregung der Muskelzelle …
  • Natrium (Na)Arab.
  • Reflexumkehr„Umwandlung eines Reflexerfolges in einen …

Schlagwörter

Überarbeitet am 13. April 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). Erregungsübertragung. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/4694-2/ (abgerufen am 29. Oktober 2026).