Öffnet in einem neuen Tab

Begriff

Azetylcholin

Azetylcholin (acetylcholin), Neurotransmitter („Vaguswirkstoff“), überträgt u.a. Erregungen vom Nerv zum Muskel. Weiter sind viele kognitive Prozesse an Azetylcholin als Botenstoff gebunden. So ist die Alzheimersche Krankheit auf Azetylcholin-Mangel zurückzuführen. Es scheint auch bei Lernvorgängen eine maßgebliche Rolle zu spielen (Wikipedia).

Mehr zum Thema

Verwandte Begriffe

  • NeurotransmitterGriech. neuron „Sehne, Nerv“ und lat. transmittere „übertragen“ …
  • NervLat. nervus „Faden, sehne“; Bündel von Nervenfasern zur Reizübertragung als Bestandteil des …
  • MuskelLat. musculus „Mäuschen“; in der Summe aller Muskeln (Muskulatur) das größte Organ des …
  • kognitivLat. cognoscere „erkennen“; Kognition
  • Lernen, kognitivesLernen durch Einsicht, d.h. Lernen auf der Grundlage der kognitiven …
  • ErregungsübertragungAuch „Transmission“ …
Überarbeitet am 17. März 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). Azetylcholin. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/azetylcholin/ (abgerufen am 5. Oktober 2026).