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Begriff

Lokomotorik

Lokomotorik (loco-motor-system), lat.locus ,Ort, Stelle‘ ,motor, ,Beweger‘= fortbewegen); Teilbereich der Motorik, der sich mit der Art der Fortbewegung beschäftigt (z.B. Kriechen, Gehen, Laufen).

Das lokomotorische System in der Hirnrinde dient der Bewegung der Organismen im Raum und unterliegt altersbedingten Degenerationen (Gehstörungen, Sturzgefahr).

Verwandte Begriffe

  • MotorikGesamtheit willkürlicher Bewegungen, die auf Funktionen des sensorischen (Sensomotorik) …
  • Closed-loop-KontrolleModell der Bewegungssteuerung auf der Grundlage kontrollierter …
  • BewegungsgefühlBewegungsempfinden
  • SkillIm Zeichen des zunehmenden Anglizismus unserer Sprache häufig für „Fertigkeit“, „Können“ …
  • Bewegungsempfinden„komplexe Disposition zur differenzierten …
  • Regulation, sensomotorischeSensomotorik
  • BewegungszyklusKreislauf von sich wiederholenden Einzelphasen als Einzelzyklus im Rahmen …
  • Tapping-Test (tapping-test), psychomotorischer Test, bei der die Versuchsperson mit der dominanten Hand so …
  • Impuls-Timing-TheorieTheorie, wonach das motorische Programm als eine Anzahl von …
  • MuskeltonusGriech. tonos „Spannung“; Spannungszustand des Muskels …
  • GewandtheitGeistige wie körperliche Wendigkeit/Beweglichkeit.
  • Carpenter-EffektCARPENTER-Effekt (ideomotor-effekt), nach dem engl. Physiologen Carpenter benannter Effekt …
Überarbeitet am 18. März 2020Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2020). Lokomotorik. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/lokomotorik/ (abgerufen am 4. November 2026).