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Begriff

Kalium

Kalium (K) (potassium), einwertiges Alkalimetall, das den Flüssigkeitshaushalt reguliert und bedeutsam für die Erregungsleitung in Nerven- und Muskelzellen ist. Der menschliche Körper besteht zu 0,25 % aus Kalium (150-190 g). Kaliummangel kann zu Muskelschwäche, Herzrhythmusstörungen, Appetitlosigkeit und Schwindel führen. Es ist in Gemüse- und Obstsäften, Trockenfrüchten, Bananen und Tomaten enthalten. →Mineralstoffe

Schwimmlexikon-Kalium
Empfohlene minimale Zufuhr von Kalium pro Tag (in mg) (Empfehlung der DGE)

 

Eine Studie mit Schwimmern zeigte erhöhte Plasmakonzentrationen von Natrium und Kalium durch Training (Skipka & Künstlinger, 2001). Spitzenfußballspieler, die über einen neuntägigen Trainingszeitraum zweimal täglich mit Natrium- und Kaliumbicarbonat sowie Kalziumphosphat, Kaliumcitrat und Magnesiumcitrat unterstützt wurden, steigerten die RAST-Leistung (Repeated Anaerobic Sprint Test) signifikant Die Verbesserungen der anaeroben Leistung wurden durch einen erhöhten pH-Wert im Ruheblut und einen erhöhten Bikarbonatspiegel verursacht (Chiky et al. 2018).

 

 

 

 

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Quellen

  • Skipka & Künstlinger (2001). Physiological reactions during and after training in swimming. Book of abstracts of the 6th annual congress of the European College of Sport Science, 15th congress of the German Society of Sport Science. Cologne, 24-28 July 2001, Köln Sport und Buch Strauß Zur Quelle
Überarbeitet am 6. Juni 2017Autor: Klaus Rudolph