Mental Strength performance Indicator (MSPI)

06. Juli 2020 M 0
Mental Strength performance Indicator (MSPI) (Indikator der mentalen Leistung), Test der sportpsychologischen Eignungsdiagnostik zur Erfassung der mentalen Stärke mit 110 Items (Fragepunkte) , die acht Dimensionen (Eigenmotivation, Lernbegeisterung, Selbstvertrauen, Ehrgeiz, Zielsetzung, emotionale Kontrolle, Wettkampfkonzentration und Wettkampfstärke) zugeordnet und sportartspezifisch formuliert sind. Der Test zeigt „Ansatzpunkte für ursachenorientierte Maßnahmen und Kompensationsmöglichkeiten und ermöglicht ein individuell abgestimmtes ...

Lordose

19. März 2020 L 0
Lordose (lordosis), griech. lordós „vorwärts gekrümmt“; physiologische („normale“) Krümmung der Hals- und Lendenwirbelsäule in sagittaler Richtung. In extremer (pathologischer) Form als Hohlkreuz oder Hyperlordose eine auch bei Schwimmern auftretende Fehlhaltung. Dementgegen kommt es bei anhaltend sitzender Tätigkeit zu einer „Entlordosierung“. →Wirbelsäule, →Kreuzschmerz Zur Objektivierung der Haltungsschwäche wird bei Kindern der Haltungstest nach Matthias angewendet, indem ...

Liegestütz

16. März 2020 L 0
Liegestütz (press-ups), besser: Liegestützbeugen, gymnastische Übung zur Kräftigung der Armstreckmuskulatur (→Armmuskel, dreiköpfiger), die wegen ihrer einfachen Ausführung in viele Testbatterien aufgenommen wurde, so auch in den Deutschen Motorik-Test 6-18 (DMT 6-18). Auch in der allgemeinen athletischen Ausbildung der Schwimmer spielt er eine besondere Rolle. Ein zusätzlicher Effekt kann noch in-die-Hände-klatschen nach dem Hochschnellen oder in ...

Kontaktmatte

09. Dezember 2019 K 0
Kontaktmatte (contact mat), einfaches und transportables System zur Beurteilung der vertikalen Sprunghöhe auf Basis der Flugzeitmessung, neuerdings auch drahtlos (Annino et al. 2016). Daher ist es von entscheidender Bedeutung, zuverlässige Methoden zur Messung der Wandkontaktzeit während der Turn-Phase für Ausbildungs- und Forschungszwecke zu entwickeln. Das Ziel dieser Studie war es, die Zuverlässigkeit und gleichzeitige Gültigkeit ...

Seehund Trixi

18. Juli 2017 S 0
„Seehund Trixi“ („common seal trixi“), Vielseitigkeitsabzeichen des DSV für Fortgeschrittene, das nach folgenden Leistungen vergeben wird: 25m Brustschwimmen,  25m Rücken– oder Kraulschwimmen, 15m dribbeln mit Wasserball im Wasser, Kopfsprung vorwärts, 7m Streckentauchen Rolle vorwärts oder rückwärts um die Quer- oder Längsachse (Körperachsen) im Wasser. Die Leistungen müssen ohne Hilfsmittel, wie Schwimm– oder Taucherbrille erbracht werden ...

Seepferdchen

18. Juli 2017 S 0
„Seepferdchen“ (seahorse), kleiner Knochenfisch, der wegen seiner posierlichen Gestalt als Vorlage für das Logo zum Schwimmabzeichen des DSV für Anfänger diente. Das „Seepferdchen“ wird für folgende Leistungen vergeben: Sprung vom Beckenrand, 25m Schwimmen Herausholen eines Gegenstandes mit den Händen aus schultertiefem Wasser. Die Leistungen müssen ohne Hilfsmittel, wie eine Schwimm- oder Taucherbrille erbracht werden (http://www.dsv.de/fitness-gesundheit/schwimmabzeichen/seepferdchen/). ...

Rumpfbeuge

07. Juli 2017 R 0
Rumpfbeuge (torso twist), allgemein üblicher motorischer Test zur Grobeinschätzung der Dehnungsfähigkeit des Rumpf-Hüft-Beinbereichs als Rumpfbeuge vorwärts aus dem Stand. Gemessen wird der Abstand von den Fingerspitzen bis zum Boden. Bei der KiGGS-Studie erreichten 43% der Kinder nicht das Fußsohlenniveau. Die Messung bei Sportlern sollte auf einem Kasten stehend durchgeführt werden, da so auch Werte über ...

Rückenmuskulatur

07. Juli 2017 R 0
Rückenmuskulatur (back musculature), System von längeren und kürzeren Muskeln, die z.T. auf die Extremitäten und den Schultergürtel wirken, im Wesentlichen aber als autochthone (von selbst wirkende) Rückenmuskeln die Wirbelsäule strecken. Dazu zählt ein medialer Strang aus kurzgliedrigen Muskelketten und der kräftige laterale Strang des Rumpfaufrichters (m. erector spinae), der aus dem langen Muskel (m. longissimus) ...

Retest

05. Juli 2017 R 0
Retest-Methode (retest-method), Wiederholung eines Tests bei gleichen Probanden zur Bestimmung seiner Zuverlässigkeit (→Testreliabilität), oft nur theoretisch möglich, da die mit dem Test einhergehenden Erinnerungs-, Lern- oder Übungseffekte das Ergebnis beeinflussen und eine „Scheinreliabilität“ vortäuschen können (Wikipedia). Der Retest spielt aber bei der Dopingkontrolle eine außerordentliche Rolle, da erst durch die B-Probe ein Vergehen erkannt wird.  ...