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Begriff

Bewegungsfluss

Bewegungsfluss (motor flow), Grad der Kontinuität des Bewegungsablaufs (Sport ABC), der beim Kleinkind noch wenig entwickelt, aber ab spätem Kindesalter bereits gut ausgeprägt ist (Meinel & Schnabel 2007).

Gute Schwimmer zeichnen sich durch ein harmonisch abgestimmtes Verhältnis von „Arbeits“- (→Zugphase) und „Ruhe“-Phasen (→Gleitphase), von Arm– und Beinbewegungen aus und sichern damit einen möglichst kontinuierlichen Bewegungsfluss. Falscher oder ungenügende Krafteinsatz, Mängel in der Koordination sind typische Ursachen von unzureichendem Bewegungsfluss besonders im Nachwuchsbereich. →Bewegungsmerkmal, →Bewegungsgüte, →Bewegungserfahrung

Quellen

  • Meinel, Schnabel & Krug (2007). Bewegungslehre-Sportmotorik. Aachen: Meyer Zur Quelle

Verwandte Begriffe

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  • ArmbewegungHier auf Schwimmen bezogen: Teil der Gesamtbewegung …
  • BeinbewegungBeinschlag (beim Schwimmen)
  • KoordinationLat. ordinare „in Reih und Glied stellen, regeln, ordnen“ …
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Überarbeitet am 22. März 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). Bewegungsfluss. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/bewegungsfluss/ (abgerufen am 22. Oktober 2026).