Schwimmkombination

26. Juli 2017 Sch 0

Schwimmkombination (swimming combination), Verbindung verschiedener Übungsformen (auch aus dem Rettungs- und Synchronschwimmen, Wasserball) und Schwimmtechniken zur Schulung der Kopplungs– und Umstellungsfähigkeit (→Anpassungsfähigkeit, motorische). Typische Formen sind:

– Wechsel zwischen den vier Schwimmarten nach einer festgelegten Zyklenzahl (Beispiel: 4 Züge „Brust“/2 Züge „Schmett“)

– Kombination der Teilbewegungen verschiedener Schwimmarten (Beispiel: Delphin Beine/Kraul Arme).

Durch Schwimmkombinationen werden Wasser– und Bewegungsgefühl des Schwimmers geschult. Sie motivieren zum Nachdenken über die richtige Ausführung der Schwimmtechnik. Deshalb sollten sie steter Bestandteil des Einschwimmens sein, wenn sie nicht wie im Nachwuchstraining direkt den Hauptteil einer Übungs- oder Trainingseinheit ausmachen (→Technikübungen). Zudem beleben sie in Staffelform das Training über alle Ausbildungsetappen hinweg.

 

„Wer nicht kombiniert und variiert, der stagniert“ Arturo Hotz (1944-2014) Schweizer Sportwissenschaftler


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.