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Begriff

Mechanorezeptoren

Mechanorezeptoren (mechanoreceptors), griech. mēchanē „Werkzeug, Maschine, (Hilfs-)Mittel“, lat. receptor „Aufnehmer“; sensible Sinneszellen (Sensoren), die auf mechanische Reize reagieren und diese weiterleiten, z.B. Rezeptoren im Muskel, im Ohrlabyrinth oder in der Haut. Sie informieren über die Stellung der Gelenke sowie über Richtung, Ausmaß und Geschwindigkeit von Bewegungen. Folglich spielen sie eine große Rolle für die Wahrnehmung der Wasserlage und das Wassergefühl. →Sensomotorik, →Prinzip der Einheit von Wahrnehmung und Bewegung, →koordinative Fähigkeiten

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Überarbeitet am 19. Juni 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). Mechanorezeptoren. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/mechanorezeptoren/ (abgerufen am 31. Oktober 2026).