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Begriff

Lernpsychologie

Lernpsychologie (psychologie of learning), Wissenschaft, die sich mit der  Analyse und Beschreibung von Lernprozessen befasst und Lerntheorien entwickelt, kurz gesagt wie Lebewesen lernen. In letzter Zeit hat die Neurophysiologie die Lernpsychologie stark beeinflusst (Psych. Wörterbuch 2004) und zu einem Paradigmenwechsel von der behavioristischen zu einer kognitiven Denkweise geführt. Es geht also um die Beziehungen von Gehirn, gedächtnis und Lernen (http://www.lernpsychologie.net/-Zugriff 14.03.2020).

»Sage es mir, und ich vergesse es; zeige es mir, und ich erinnere mich; lass es mich tun, und ich behalte es.« Konfuzius (551 v. Chr. bis 479 v. Chr) chinesischer Philosoph

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  • ParadigmaGriech. Parádeigma „begreiflich machen“ bis „Weltsicht“ …
  • kognitivLat. cognoscere „erkennen“; Kognition
  • AkkommodationLat. accommodare „anpassen“, „adaptieren“, „anlegen“, „festmachen“; Anpassung.
  • AssimilationLat. Assimilatio „Ähnlichmachung“; in der Sozialpsychologie die Angleichung von …
  • Belohnung(Lernpsychologie) Wirkung von Ereignissen, die mit angenehmen Empfindungen einhergehen …
  • TransferLat. transferre „hinüberbringen“; aus der Lernpsychologie …

Schlagwörter

Überarbeitet am 14. März 2020Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2020). Lernpsychologie. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/lernpsychologie/ (abgerufen am 1. November 2026).