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Begriff

Überlastungssyndrom

Überlastungssyndrom (overloading syndrome), krankhafter Zustand als Folge mechanischer Überlastung (→Überlastungsschaden), aber auch zunehmend psychischer Fehlbelastung. Bis zu 50% aller Verletzungen im Nachwuchssport sind auf Übertraining (darunter auch Überlastung) zurückzuführen (Dalton, 1992) →Übertrainingssyndrom

 

Verwandte Begriffe

  • ErkrankungKrankheit
  • ÜberlastungÜberbelastung (overloading), über ein erträgliches Maß hinausgehende Belastung …
  • ÜberlastungsschadenDurch langzeitige Überbelastung ausgelöste Schädigung des Stütz- und …
  • VerletzungUnter moralisch-juristischem Aspekt das Übertreten von Gesetzen, Normen …
  • NachwuchstrainingSystematischer und langfristiger Leistungsaufbau vom …
  • Übertraining„mittel bis länger andauender Leistungsabfall ohne organisch krankhaften Befund …
  • BurnoutAus dem Engl. übernommene Beschreibung für einen chronischen Erschöpfungszustand …
  • NoradrenalinHormon aus der Gruppe der Katecholamine …
  • Osteochondrose, juvenileWachstumsstörung (Degeneration) von Knochen und …
  • SehnenentzündungAnatom.: Tendinitis; geschwollene …
  • StressEngl. für Belastung oder Druck; Störung des Gleichgewichts (Homöostase) durch physische …
Überarbeitet am 9. August 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). Überlastungssyndrom. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/ueberlastungssyndrom/ (abgerufen am 1. November 2026).