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Begriff

Glukokortikoide

Glucocorticoide (glucocorticoides), in der Nebennierenrinde gebildete Hormone (→Kortisol, →Kortikosteroide) mit Einfluss auf die Stressreaktion des Körpers. Sie bewirken einen Anstieg der Glucosekonzentration, der freien Fettsäuren und Aminosäuren im Blut sowie des Blutdrucks. Glucocorticoide wirken depressiv auf das Immunsystem und als Medikament entzündungshemmend. Wegen der schmerzlindernden und entzündungshemmenden Wirkung werden sie zu Dopingzwecken missbraucht.

Laut Anti-Doping-Code der WADA sind alle Glucocorticoide verboten, wenn sie oral, intravenös, intramuskulär oder rektal verabreicht werden (S9).

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  • CortisolKortisol
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  • NeuritisNervenentzündung, im Sport selten, möglich durch Schlag oder Druck …
  • StresshormoneGlucocorticoide
Überarbeitet am 21. Mai 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). Glukokortikoide. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/glucocorticoide/ (abgerufen am 2. November 2026).