Krafttraining an Geräten

09. Juni 2017 K 0

Krafttraining an Geräten (machine-aided strength training, training at strengh machines), Training an mono- oder multifunktionalen Geräten zur Verbesserung der allgemeinen Kraft („Fitnessgeräte“) oder der spezifischen Kraft (→Schwimmbank).

Krafttraining an Geräten ist ein inzwischen nicht mehr wegzudenkender Bestandteil des Hochleistungstrainings im Schwimmen, während es im Nachwuchstraining lange umstritten war, tendenziell aber die Vorbehalte abgebaut werden, wenn folgende Punkte beachtet werden:

  • vorgelagertes Aufwärmen, Übereinstimmung der Drehpunkte des Gerätes mit denen der Körpergelenke,
  • Vermeiden maximaler Gelenkstellungen (Knie und Ellbogengelenk nicht durchstrecken),
  • Vermeiden von Rundrücken– oder Hohlkreuzhaltung (Entlastung der Wirbelsäule),
  • Kontrolle durch Trainingspartner (optimal Physiotherapeut),
  • keine Pressatmung,
  • Belastungsmaß nach aktueller Belastbarkeit,
  • Wechsel der Muskelgruppen,
  • ausgewogenes Verhältnis von Synergisten und Antagonisten und
  • nicht nach ermüdendem →Training wegen Verletzungsgefahr (Hottenrott, 2000).
Zyklisierung des Krafttrainings (Spikermann, 2003)

 

 


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