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Begriff

Stoßwellentherapie

Stoßwellentherapie (shokwave therapiy), orthopädisches Behandlungsverfahren, das sich im Sport bewährt hat. Unter der Stoßwellentherapie sind mechanische Druckimpulse zu verstehen, die sich in einem Medium wellenförmig ausbreiten. Diese physikalischen Eigenschaften erlauben, „in die Tiefe des Körpers einzudringen, um dort Heilungsprozesse zu aktivieren, ohne die darüberliegenden Gewebeschichten zu verletzen, was einen wesentlichen Vorteil gegenüber operativen Eingriffen gebietet“ (Schöll et al. 2010) So werden entzündungsfördernde Blutbestandteile bzw. Eiweiße schneller abtransportiert und der Selbstheilungsmechanismus des Körpers aktiviert.

Die Stoßwellentherapie wird als ausschließlich als freiwillige Selbstzahlerleistung (IGel) vorwiegend eingesetzt bei: Tennisellenbogen, Kalkschulter, Kniescheibenspitzenschmerz, Fersensporn, Sehnenansatzschmerz, Falschgelenkbildung (Pseudarthrose), Narbenkeloide und Triggerpunkten. (http://orthopädie-in-köpenick.de/therapie/stosswellentherapie/)

Quellen

  • Schöll, Arentz & Lohrer (2010). Die Stoßwellentherapie in der Sportorthopädie – eine Übersicht. Leistungssport 2/42-45 Zur Quelle

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Überarbeitet am 2. August 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). Stoßwellentherapie. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/stosswellentherapie/ (abgerufen am 4. November 2026).