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Begriff

Sympathikus

Sympathikus (sympathicus), griech. sympathikos – mitleidend; Teil des vegetativen Nervensystems und Gegenspieler des Parasympathikus mit zumeist leistungssteigender Wirkung, z.B.:

Regelmäßiger Ausdauersport wirkt sich ausgleichend auf die im vegetativen Nervensystem als Gegenspieler auftretenden Sympathikus und Parasympathikus aus: Der Sympathikus beruhigt sich und zeigt weniger Stressreaktionen wie Herzklopfen und hoher Blutdruck, während der Parasympathikus aktiver wird und die Körperfunktionen anregt. Durch dieses komplexe Zusammenspiel kommt der Körper in eine günstige Balance (Homöostase). Er wird stabiler und ruht mehr in sich gegenüber Situationen, die ansonsten übermäßig Angst und Stress machen. (Strobel, 2002).

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Quellen

  • Strobel, G. (2002). Sympathoadrenerges System und Katecholamine im Sport. Dt. Z. F. Sportmedizin 3 (53), 84/85 Zur Quelle

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Überarbeitet am 22. Juli 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). Sympathikus. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/sympathikus/ (abgerufen am 24. Oktober 2026).