Deaflympics

09. Oktober 2017 D 0

Deaflympics (Deaflympics), engl. deaf, „taub“ und „olympics“, Wettkampf der Gehörlosen, der alle zwei Jahre, ein Jahr nach den Olympischen Spielen, abwechselnd als Sommer- und Winterspiele ausgetragen wird. Früher hieß er „Silent World Games for the Deaf“ (Stille Weltspiele der Gehörlosen) und später Gehörlosen-Weltspiele. Nachdem das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Veranstaltung anerkannt hat, werden sie als Deaflympics bezeichnet. Die Deaflympics werden vom Comitée international des Sports des Sourds (CISS) organisiert. Die CISS verzichtet auf die Teilnahme an den Paralympics, da Gehörlose selbst unter Behinderten auf Grund von Kommunikationsproblemen ausgeschlossen sind.

(verfasst von D. Paschke)


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