Paralympics

06. März 2021 P 0

Paralympics (Paralympics), Olympische Spiele für Sportler mit Behinderung und die zweitgrößte Sportveranstaltung weltweit. Sie finden jeweils in kurzem zeitlichem Abstand nach den Olympischen Spielen am gleichen Ort statt. Paralympische Sportarten sind Bogenschießen, Goalball, Volleyball, Leichtathletik, Judo, Rollstuhlbasketball, Boccia, Gewichtheben, Rollstuhlfechten, Radsport, Segeln, Rollstuhlrugby, Reiten, Schießen, Rollstuhltennis, Fußball, Schwimmen, Tischtennis. Im Schwimmen sind folgende Einzel-Disziplinen ausgeschrieben: 50, 100, 200, 400F, 50/100B, 50/100S, 50/100R und 150/200L. Da es entsprechend der Behinderung verschiedene Starterkategorien gibt, wurden in den 24 Disziplinen 152 Paralympics–Sieger ermittelt. Die ersten Spiele für Athleten mit Behinderung fanden 1948 in Stoke Mandeville, England statt. Am Tag der Eröffnungszeremonie für die Olympischen Spiele in London wurden auch die Stoke Mandeville Spiele mit dem ersten Wettbewerb für Rollstuhlfahrer gestartet. Die ersten offiziellen Paralympics fanden 1960 in Rom statt. Sie haben eine eigene Symbolik. So wird hier anstelle der Olympischen Ringe das Logo des IPC genutzt und sowohl die Medaillen als auch die Maskottchen unterscheiden sich von denen der jeweiligen Olympischen Spiele. Nicht zu den Paralympics gehören die Deaflympics für Gehörlose und die Special Olympics für Menschen mit geistiger Behinderung.

(verfasst von D. Paschke)

Mehr zum Thema: Website Team Deutschland: https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/para-schwimmen – Zugriff 6.03.21


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