Atemreiz

01. Januar 2018 A 0
Atemreiz (impulse to breathing), Im Atemzentrum des Gehirns entstehender unbewusster Reiz zur Ausführung der Atmung, der beim Apnoetauchen zum  Luftholen  anregt. (Text von Harald Rehn)

Atemkontrolle

01. Januar 2018 A 0
Atemkontrolle (control the breathing), hier nicht als Sexualpraxis, sondern als Überprüfung des Vorhandenseins der Atemtätigkeit durch Erfühlen des Atemzuges der durch Ein- oder Ausatmung zirkulierenden Luft oder durch Beobachten der Atemmuskulatur des Oberkörpers, in der Regel durch einen Ersthelfer bei einer verunfallten Person vor der Einleitung von Erste- Hilfe– Maßnahmen.(Text von Harald Rehn) Video: https://www.youtube.com/watch?v=k48BaP34xMs

Atemantrieb

01. Januar 2018 A 0
Atemantrieb (simulation of breathing), Natürlicher im Atemzentrum des Gehirns entstehender Reiz zum Ausführen der Atmung, der durch das in der Luft vorhandene Kohlendioxid ausgelöst wird. (Text von Harald Rehn)

Atemanhalten

01. Januar 2018 A 0
Atemanhalten (with bated breath), Bewusstes Anhalten der natürlichen Atmung, um z.B. durch Apnoetauchen eine Strecke unter Wasser schwimmend oder tauchend zurücklegen zu können, ist bis zu einem gewissen Grad in seiner Dauer trainierbar. (Text von Harald Rehn)

Antauchen

01. Januar 2018 A 0
Antauchen (descent diving), Sich unter Wasser an einen Gegenstand oder eine verunfallte Person zu bewegen, der bzw. die aus präventiver oder rettungsschwimmerischer Sicht von Interesse sind, um eine mögliche Rettung, Untersuchung oder Bergung vorzubereiten, einzuleiten oder durchzuführen. Mehr dazu:  AHB Rettungsschwimmen der DLRG (Text von Harald Rehn)

Anschwimmen

01. Januar 2018 A 0
Anschwimmen (swimming to),  Im Rettungsschwimmen das Heranschwimmen an einen im Wasser Verunfallten, um ihn ansprechen oder durch einen Rettungsgriff vor dem Ertrinken bewahren zu können, erfolgt in der Regel bei Unfällen an offenen Gewässern oder im Rettungssport (bei Wettkämpfen) an eine sich im bzw. unter Wasser befindliche Rettungspuppe. (Text von Harald Rehn)

Anlandbringen

01. Januar 2018 A 0
Anlandbringen (tows s. o. on land), Ein im Wasser Verunfallter wird mit speziellen Griff- oder Tragetechniken aus dem Wasser herausgeholt, an Land gebracht, um dort einer weiteren Ersthelferversorgung oder medizinischen Behandlung zugeführt werden zu können, erfolgt in verschiedenen Techniken (bspw. dem Rautekgriff). (Text von Harald Rehn)

Achselschleppgriff

01. Januar 2018 A 0
Achselschleppgriff (shoulder tow), Aktuell gelehrter Rettungsgriff, bei dem durch Handfassung unter den Achseln ein sich bei Bewusstsein befindlicher Verunfallter, der allein nicht schwimmfähig ist, durch einen Rettungsschwimmer in Rückenlage mittels Brustbeinschlag oder Rückenkraulbeinschlag mit Flossen über eine bestimmte Strecke im Wasser in Sicherheit abgeschleppt wird. Mehr dazu: https://www.dlrg.de/fuer-mitglieder/ausbildung/downloads/ausbilderhandbuecher.html (Text von Harald Rehn)

Abtauchen

01. Januar 2018 A 0
Abtauchen (descent), Von der Wasseroberfläche aus in eine bestimmte Tiefe hinabtauchen, in der Regel erfolgt das Abtauchen aus der Schwimmlage kopfwärts durch aktives Abknicken der Hüfte und Strecken der Beine möglichst senkrecht in die Luft, dabei drückt das Gewicht der aus dem Wasser gestreckten Beine den Körper in die Tiefe, im Rettungssport erfolgt das Abtauchen ...