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Begriff

Wettkampflaktat

Wettkampflaktat (competition lactate) maximale Laktatauslenkung nach Wettkämpfen, die nach Geschlecht, Streckenlänge und Disziplin (→Muskelfaserstruktur) differiert.  Das Mittel im Schwimmen liegt bei den 100/200m Strecken zwischen 14-15 mmol/l und fällt mit zunehmender Streckenlänge ab. Die Schwimmerinnen bilden im Mittel 2 mmol/l Laktat weniger.

Wettkampflaktat
Abb.: Laktatwerte (mmol/l) bei verschiedenen Wettkampfstrecken (bei DM, n = 2704; Rudolph, DSV-Leistungsdiagnostik)

Verwandte Begriffe

  • LaktatbildungErgebnis anaeroben Energiestoffwechsels (Glykolyse) …
  • WettkampfWettbewerb (competition), Kampf um die beste Leistung vor allem auf kulturellem und sportlichem …
  • Muskelfaserzusammensetzung(muscle fiber composition), Muskelfasertypen
  • Kapazität, laktazideSumme aller Arbeitsbeträge aus der anaeroben Glykolyse.
  • LaktatLat. lactis „Milch“; fälschlich als Milchsäure bezeichnetes Dissoziationsprodukt …
  • vLaktatmaxMaximale Laktatkonzentration im Blut in Millimol pro Liter pro Sekunde …
Überarbeitet am 15. August 2017Autor: Klaus Rudolph

Zitiervorschlag

Rudolph, K. (2017). Wettkampflaktat. In: Schwimmlexikon. https://schwimmlexikon.de/wettkampflaktat/ (abgerufen am 23. Oktober 2026).