Konnektionismus

08. Juni 2017 L 0

Konnektionismus/Konnektivismus (connectionism), lat. conectere „verknüpfen“; Problemlösungsansatz der Kybernetik und der kognitiven Psychologie, der ein System als Wechselwirkungen vieler vernetzter, einfacher Einheiten versteht. Mittels künstlicher neuronaler Netze wird versucht, aus einem scheinbaren Chaos eine Systemordnung zu simulieren (Wollny, 2010, S.32).

Der Konnektivismus ist als junge Lerntheorie noch umstritten. Der Lernende wird dabei zum Bestandteil eines komplexen Wissensnetzwerks. Merkmale sind:

 

Mehr zum Thema: http://www.elearning-psychologie.de/konnektionismus.html und https://prezi.com/rgvgcwiqdxd1/education-konnektivitat-und-lerntheorie/ , Zugriff am 31.07.2016)


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