Waschbrettbauch

15. August 2017 W 0
„Waschbrettbauch“ (washboard abs; sixpack), flacher Bauch mit gut sichtbaren Konturen der Bauchmuskulatur, als sexy von den Fitnesscentern gepriesen. Für einen Waschbrettbauch reicht Bauchmuskeltraining allein nicht aus, da dickeres Unterhautfettgewebe und Depotfette das Abzeichnen der tiefer liegenden Muskelmassen verhindern. Da ein lokaler Fettabbau nicht möglich ist, muss das Gesamtkörperfett (→Fettstoffwechsel) reduziert werden (Männer auf einen Anteil ...

Wasser

15. August 2017 W 0
Wasser (water), farblose Flüssigkeit mit mittlerer Dichte (Dichtezahl 1 bei 4°C) und Fortbewegungsmedium des Schwimmers. Wasser ist zugleich essentieller Nährstoff, dessen Mangel (→Dehydration) die sportliche Leistungsfähigkeit negativ beeinflusst. Wasser muss für Schwimmwettkämpfe und Training speziell aufbereitet (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Badewasseraufbereitung) und temperiert sein. Bei Wassertemperaturen < 18° C dürfen Kinder und Jugendliche nicht starten. Nach dem tödlichen ...

Wasserball

15. August 2017 W 0
Wasserball (waterpolo), Sportspiel, das von zwei Mannschaften a 7 Spielern (6 Feldspieler/1 Torwart) im Wasser ausgetragen wird, wobei ein 400-450g schwerer Gummiball (früher Leder) im gegnerischen Tor (3m breit, 90 cm hoch) unterzubringen ist. Das Spiel ist wegen seiner Kurzweil, der hohen Anforderungen an komplexe Schnelligkeitsfähigkeiten und durch die Belastungsdauer auch an die Ausdauerfähigkeiten ein ...

Wasserbasketball

15. August 2017 W 0
Wasserbasketball (water basketball), nach vereinfachten Regeln geführtes Spiel im Wasser mit Ball und Basketballkorb. Da es sich um ein Spiel aus dem Freizeitsport handelt, sind die Regeln entsprechend variabel. Die Spielzeit beträgt ab 2 x 5 Minuten. Das Spielfeld sollte etwa 16m x 10m groß sein, die Körbe sich etwa 1m über dem Wasser auf ...

Wasserdruck

15. August 2017 W 0
Wasserdruck (water pressure), Druck, den das Wasser auf alle Körper ausübt (→hydrostatischer Druck innerhalb des Wassers). Die Druckkraft (F) ist abhängig von der Größe der Fläche, auf die der Wasserdruck wirkt, und von der Höhe der Wassersäule. Mit zunehmender Wassertiefe nimmt der Wasserdruck zu; beim Schwimmen beträgt er etwa 5kp. Deshalb sollte der Abdruck der ...

Wasserfahrsport

15. August 2017 W 0
Wasserfahrsport (boating sports), Sportdisziplinen, die mit Booten betrieben werden und sich sehr gut als „Ergänzungssport“ für Schwimmer eignen, da teilweise ähnliche Muskelgruppen belastet werden (z.B. Kanu), die Abdruckverhältnisse (Wasser) ähnlich sind und die Kraftausdauer dominante Fähigkeit ist. Deshalb sollten Kanu- oder Ruderlager in Ferien oder an Wochenenden zur Verbesserung der allgemeinen Athletik genutzt werden. Außerdem ...

Wasserfassen

15. August 2017 W 0
Wasserfassen (water-gripping), allgemein die Aufnahme von Wasser. Beim Schwimmen der abschließende Teil der vorbereitenden Phase des Armzuges, mit der der Stütz aufgebaut wird (auch Stützphase) und indem durch Anstellen von Hand und Unterarm die Ellenbogenvornhalte eingeleitet wird.  

Wassergefühl

15. August 2017 W 0
Wassergefühl (water feeling), komplexe koordinative Fähigkeit als Folge von Veranlagung und Erfahrung im Umgang mit dem Wasser, wobei Vortrieb (→Widerlager finden) und geringe Widerstandsbildung die wesentlichen Kenngrößen sind. Wassergefühl wird über taktiles, visuelles, vestibulares und vor allem kinästhetisches Sinnessystem erschlossen. Es ist der „Modus des Sich-selbst-Erlebens in Veränderungen im Wasser“ (Sell, 2005). Mit den Worten ...

Wassergewöhnung

15. August 2017 W 0
Wassergewöhnung (water, habituation to the), Vertraut werden mit dem Medium Wasser als Voraussetzung des Anfängerunterrichts im Schwimmen. Der Grad der Wassergewöhnung wird bestimmt durch die Atmung, die entspannte Gleitfähigkeit in Brust- und Rückenlage, unbekümmertes Springen im Wasser und dem Grad der Vorbereitung der Schwimmtechniken (Graumann, 2002). Nach Auffassung der Schweizer Kollegen ist das Tauchen die ...